Dieser Artikel ist nicht mehr relevant. November 2021 Montag, 1.11.2021
Clemens Kiefer
Clemens Kiefer Pfarrer

Liebe Gemeinde,

wenn man in diesen Tagen in der Natur unterwegs ist, spürt man, dass sie sich auf den Winter vorbereitet. Die Blätter fallen und langsam werden die Bäume kahl. Nicht umsonst ist der November der Monat, in dem man in verschiedener Form der Toten gedenkt.

Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag sind die markanten Tage, an denen dieses Gedenken einen besonderen Stellenwert bekommt. Der Tod ist eine harte Realität in unserem Leben, weil er unausweichlich und so endgültig erscheint. Und gerade deshalb dürfen wir als Christen hoffen.

Auf dem Deckblatt dieses Pfarrbriefes sehen Sie ein altes verwittertes Kreuz, das ich irgendwo in der Bretagne fotografiert habe. Den gekreuzigten Christus kann man nur noch ganz schwach erkennen. Verwittert durch die Meeresluft. Für mich ist gerade dieses Kreuz ein Zeichen der Hoffnung. Das Leiden Jesu verblasst so langsam und die Auferstehung wird Realität.

So lade ich Sie herzlich ein, am Allerseelentag (2. November) in einem Auferstehungsgottesdienst in St. Josef – Furpach (19.00 Uhr) Ihrer lieben Verstorbenen zu gedenken.

Wenn Sie diesen Pfarrbrief studieren, werden Sie auch sehr viel Leben entdecken. Die Martinsumzüge und der Martinsmarkt finden in fast gewohnter Weise statt. Bis zum 7. November wird ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. Ich bitte Sie herzlich darum, sich an dieser Wahl zu beteiligen.

Leider wird zum 31. März 2022 unsere langjährige und hochverdiente Pfarrsekretärin, Frau Dorothe Lensch, ihren wohlverdienten Ruhestand antreten. Aus diesem Grund enthält dieser Pfarrbrief eine Stellenausschreibung für eine(n) Sekretär*in.

Kommen Sie gut durch den November.

Jugend- und Familientag

Am Sonntag, 21. November, feiert unsere Jugend wieder ihren Jugend- und Familientag. Am Sonntagmorgen werden um 11.00 Uhr in Furpach die neuen MessdienerInnen in einem feierlichen Gottesdienst aufgenommen, sowie MessdienerInnen für 10-jähriges Dienen geehrt. Nachmittags geht es dann ab 14.30 Uhr im Gemeindezentrum in Wellesweiler weiter. Es gibt Informationen zum nächsten Sommerlager in Furtwangen im Schwarzwald sowie Programmpunkte einiger Messdienergruppen. Den Schlusspunkt bildet gegen 17.30 Uhr ein Film über ein Zeltlager in Furtwangen. Wir hoffen, dass viele Eltern und Gemeindemitglieder ins Pfarrzentrum nach Wellesweiler kommen, um an unserem Fest teilzunehmen.

Stellenausschreibung

Unsere Kirchengemeinde St. Josef - St. Johannes sucht zum 01.03.2022 eine(n) Pfarrsekretär*in (m/w/d) mit einem Beschäftigungsumfang von 26,00 Std. / Woche.

Die Einstellung und Vergütung erfolgen nach den Richtlinien der KAVO des Bistums Trier. Vorausgesetzt werden gründliche und vielseitige Fachkenntnisse, die entweder durch

  • eine abgeschlossene bürokaufmännische Ausbildung
  • oder einen Abschluss der Berufsfachschule für Wirtschaft und mindestens dreijähriger Tätigkeit in einem vergleichbaren Aufgabengebiet oder
  • langjährige berufliche Tätigkeit in einem vergleichbaren Aufgabengebiet erworben wurden.

Gute Kenntnisse von Microsoft Office werden erwartet.

Voraussetzung ist die entsprechende persönliche Einstellung gemäß Grundordnung im kirchlichen Dienst.

Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen richten Sie bitte bis 30. November 2021 an das Kath. Pfarramt St. Josef – St. Johannes Neunkirchen, Karcherstr. 49, 66539 Neunkirchen z. H. Herrn Pfarrer Clemens Kiefer.

Dankschreiben der Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler „Helfet Einander“

Sehr geehrte Spenderin, sehr geehrter Spender,

Sie haben unserer Kirchengemeinde St. Laurentius für ihre Aktion „Helfet Einander“ eine großzügige Unterstützung mit Ihrer Spende als Hochwasser- und Flutkatastrophenhilfe überwiesen. Dafür danken wir Ihnen herzlich!

Mehrere Wochen liegt die verheerende Flutkatastrophe nun hinter uns. Viele Menschen haben alles verloren und stehen vor dem Nichts. 134 Tote sind bisher zu beklagen. Von der Flut betroffen sind auch insgesamt 22 kirchliche und caritative Einrichtungen im Ahrtal. Die Hilfsbereitschaft ist enorm und macht Mut. Doch die Betroffenen benötigen noch lange Zeit unsere Unterstützung, auch und vor allem in Form von Geldspenden. Auch der Wiederaufbau der zerstörten Einrichtungen wird Jahre dauern.

Dank Ihrer Spende können wir schnell und unbürokratisch helfen. Im Namen der betroffenen Menschen sagen wir Ihnen ein herzliches Dankeschön für Ihre Spende.

Mit freundlichen Grüßen

Paul Radermacher, Vorsitzender des Verwaltungsrates

Jörg Meyrer, Dechant